Bilder

Das Pfarrhaus in Blüthen ist nun ein Museum – zur Geschichte des evangelischen Pfarrhauses.

Das Wirtschaftsgebäude diente früher als Scheune, Wäscherei, Stall und Garage.

Das geistliche Amt hatte viel mit Verwaltung zu tun: Der Besitz der Kirchengemeinde musste bewirtschaftet und in Ordnung gehalten werden. [Foto: Manfred Drössler]

Die Akten – Kirchenbücher oder Besitzverzeichnisse der Gemeinde – wollten sorgsam verwahrt sein. Bis zur Einführung der Zivilehe in Preußen 1874 führten die Pastoren das gesamte Personenstandswesen des Ortes in ihrer Pfarrei. [Foto: Manfred Drössler]

Die „gute Stube“ versammelt Familienbilder des letzten Pfarrers über dem Sofa. Hier können die Besucher auch „fernsehen“ – alte Nachrichtensendungen und Interviews. [Foto: Manfred Drössler]

Bilder und Dokumente können im Pfarrhausmuseum bequem im Sitzen betrachtet oder gelesen werden. [Foto: Manfred Drössler]

Konfirmation 1930 – der erste Jahrgang in Pfarrer Groß’ Amtszeit.

Im Studierzimmer arbeiteten die Pastoren an der Sonntagspredigt, betrieben wissenschaftliche Studien und empfingen zum seelsorgerischen Gespräch. [Foto: Manfred Drössler]

Pfarrer Groß geht den Dingen auf den Grund (1953).

Der Landpfarrer musste mobil sein – wie Pfarrer Groß mit dem Motorrad bei Wind und Wetter unterwegs zu Gottesdiensten und Amtshandlungen in den Filialgemeinden (1956).

Zum Glück brachte Pfarrfrau Gerlinde einen Trabi mit in die Ehe.

Die Küche – hier wurden in früheren Zeiten meist vielköpfige Pfarrerfamilien bekocht. [Foto: Manfred Drössler]

Das Gemeindezimmer diente seit dem 19. Jahrhundert auch für eine eigene kirchliche Bildungsarbeit. 1877 richtete Pfarrer Crusius hier eine „Volksbibliothek“ ein, später erweiterten Lichtbildvorträge zu anderen Religionen, Kulturen, exotischen Länder den Horizont. [Foto: Manfred Drössler]